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Nachfolgende Texte sind sinngemäß zitiert aus dem Heft "Jubiläums-Reitturnier des Reit- und Fahrverein Gnodstadt am 17.Juni 1979 - anlässlich des 50jährigen Gründungsfestes"

Gnodstadt - schon seit jeher ein Pferdedorf. Das bereits aus dem 12 Jahrhundert urkundlich erwähnte Rittersgeschlecht "der Herren von Gnodstadt" bezeugt, dass schon damals weitbekannte Turnierreiter aus Gnodstadt kamen. Bernhard und Heinrich von Gnodstadt waren zu dieser frühen Zeit schon auf Turnieren unterwegs.

Die Geschichte des Reit- und Fahrvereins fing jedoch im Jahr 1928 an. Denn damals fand der erste Fahr-, Reit- und Pflegekurs durch Reitlehrer Hähnle aus Initiative von Heinrich Hoffmann (Gründer), Fritz Schmidt (Staatzüchter), Georg Schmidt (damaliger Bürgermeister) und Georg Schmidt (Vater von Leornard Schmidt) in Gnodstadt statt. Der Reitkurs dauerte zwei mal zwei Wochen.

Somit folgte 1929 die Gründung des Reit- und Fahrverein Gnodstadt e.V. durch Heinrich Hoffmann. Er wurde erster Vorsitzender und Leonard Schmidt nahm die Stellvertretung an.

In den Jahren 1930 und 1932 wurden bereits in Bad Kissingen und in München Fahrturniere besucht und gute Plazierungen mit nach Hause gebracht.

Während der NS-Zeit ruhte das Vereinsleben, da die Eingliederung in die ReiterSA von Heinrich Hoffmann nicht erwünscht war. Erst als die Vereinstätigkeiten nach dem Krieg wieder aufgenommen werden durften, ging es weiter. Als sich die Pferdsportliebhaber unter Einfluss von Albrecht Fürst zu Castell - Castell in Nürnberg versammelten, war Gnodstadt mit Leonard Schmidt und Helmut Erbar dabei.

Zu Beginn der 50er Jahre gab es 130 Pferde in Gnodstadt!

Dann ging es fleißig weiter: 1952 Fand der erste Reit- und Fahrkurs nach dem Krieg durch Reitlehrer Kapp aus Ansbach statt. Die nächsten zwei Kurse folgten 1957 und 1958.

1954 fand das erste Reit- und Fahrturnier statt. 1957, 1959, 1961, 1965 folgten weitere Turniere

Danach ging es zunächst ruhiger im Verein zu. Die nächsten Turniere fanden erst wieder 1976, 1977, 1979 (50jähriges Jubiläum) statt. Unsere Turnierreiter waren dafür gut unterwegs: Plazierungen bis zum M-Niveau im weiten Umkreis konnten erlangt werden.

Pferde, an die man gerne denkt, die sich damals einen Namen gemacht, habe waren: Nurmi, Max I, Max II, Karli, Fanni, Fabel, Nelke, Zita, Bärbel, Bubi, Nelli, Attila, Herrscher. Nicht zu vergessen ihre Reiter- und Gespannsfahrer, die den Verein damals in allen Ehern vertreten haben: Willhelm Pfenning, Helmut Erbar, Leonard Schmidt, Fritz Kleinschrot, Paul und Karl Mader, Bernhard Scherer, Helmut Lemm, Gerhard + Willfried Putz, Marlene Nusser und unser heutiger 3. Vorsitzender Albert Kleinschrot.

Auch Fuchsjagenden waren im Reitverein hoch beliebt: 1954, 1955, 1957, 1959, 1962, 1965, 1966, 1967, 1969, 1974, 1975 zogen die Jagdfelder über die Fluren Gnodstadts.

Im Jahr 1951 nahm der Reit- und Fahrverein an der Einweihung der Zuckerfabrik in Ochsenfurt teil.

 

Die Vorstände im Überblick:

1929-1934 Heinrich Hoffmann
Kriegspause 
1949-1954 Leonard Schmidt
1955-1958 Heinrich SChmidt
1959-1967 Karl Uhl
1967- Leonard Schmidt
  
  

 

..........Die weitere Chronik nach 1979 befindet sich noch im Aufbau.

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